06.04.2016 in Bildung

SPD Glienicke für den Einstieg in die beitragsfreie Kita

 

Die SPD Glienicke/Nordbahn unterstützt die Bürgerinitiative für beitragsfreie Krippen- und Kitaplätze in Deutschland dahingehend,
dass wir uns für eine Kita-Pflicht im Vorschuljahr im gesamten Land Brandenburg aussprechen.
Dieser verpflichtende Besuch im Kita-Vorschuljahr soll beitragsfrei sein. Die Finanzierung erfolgt zu 100% aus dem Landeshaushalt.
Einen entsprechenden Antrag wird der Ortsverein der SPD Glienicke/Nordbahn auf dem nächsten Landesparteitag der SPD Brandenburg einbringen.

07.08.2014 in Bildung

Ina Muhß zur frühkindlichen Erziehung: "Brandenburg ist bei Kita-Ausgaben Spitze"

 

Der Ländermonitor Frühkindliche Bildungssysteme der Bertelsmann Stiftung fordert ein stärkeres finanzielles Engagements des Bundes in der frühkindlichen Bildung. Die Qualität soll durch die Einstellung von 120.000 zusätzlichen Erzieherinnen deutschlandweit verbessert werden. Für Brandenburg wird ebenfalls ein zusätzlicher Personalbedarf gesehen. Dazu erklärt die SPD-Abgeordnete Ina Muhß: „Das Land und die Kommunen haben in den letzten Jahren große Anstrengungen unternommen, um die Personalschlüssel zu verbessern – mit Erfolg: In der laufenden Legislaturperiode wurden bereits 1.000 zusätzliche Erzieherinnen und Erzieher eingestellt.

Rechnerisch ist die Größe der zu betreuenden Kita-Gruppen jeweils um ein Kind gesunken. Allein im Jahr 2012 gaben das Land und die Kommunen 763 Millionen Euro für die Kindertagesbetreuung aus. Damit liegt Brandenburg im Bundesländervergleich auf Platz 2 bei den Ausgaben für frühkindliche Bildung. Um den Betreuungsschlüssel weiter zu verbessern, sollen in den kommenden fünf Jahren noch einmal 1.000 Erzieherinnen und Erzieher neu eingestellt werden. 

Wir begrüßen es, dass die Studie auch den Bund in der Pflicht für die frühkindliche Bildung und für die Qualität der Kita-Betreuung sieht. Die Ergebnisse zeigen zudem, wie unterschiedlich die Relationen sind. So ist Bremen im U3-Bereich mit seinem Personalschlüssel von 1 zu 3,2 zwar bundesweit an der Spitze. Jedoch werden hier nur 23,2 Prozent der Kinder unter drei Jahren betreut, während Brandenburg mit 53,6 Prozent bundesweit den dritten Platz einnimmt.“

08.07.2014 in Bildung

Lösung für neue Sporthalle am Glienicker Gymnasium in Sicht

 

Ein Vorschlag der SPD-Fraktion in der Sitzung des Glienicker Sozialausschusses ermöglicht eine Lösung für den seit Jahren diskutieren, aber noch nicht umgesetzten Neubau einer Zweifeldsporthalle am Neuen Gymnasium Glienicke (NGG).
Grundlage der Diskussion im Glienicker Sozialausschuss am 7. Juli war ein Schreiben der ASG (Träger des Neuen Gymnasium Glienicke) an die Gemeinde Glienicke, in dem der aktuelle Projektstand und mögliche Refinanzierungsmodelle für die geplante Schulsporthalle beschrieben werden.
In der Glienicker Dreifeldsporthalle an der Grundschule im Ortszentrum herrscht akuter Platzmangel. Bereits seit Jahren reichen die zur Verfügung stehenden Zeiten nicht mehr aus, um den Bedarf der Glienicker Sportvereine zu decken. Vor diesem Hintergrund und wegen der notwendigen Unterstützung des NGG ist schon lange klar, dass die Gemeinde Glienicke die Nachmittags- und Abendstunden in der noch zu bauenden Sporthalle am NGG für die Glienicker Sportvereine nutzen möchte. Ursprünglich sollte die neue Zweifeldhalle seit einigen Jahren fertig sein, doch dem Träger fehlen scheinbar die finanziellen Mittel. Da auch das NGG bisher nicht auf die geplante Zweifeldhalle zurückgreifen kann, nutzt es für seinen Schulsport bereits seit sieben Jahren miet- und betriebskostenfrei unter anderem die Dreifeldhalle der Gemeinde.Für die von der Gemeinde gewünschten Nutzungszeiten in der geplanten Zweifeldhalle machte die ASG der Gemeinde in ihrem Schreiben nun ein Angebot: Die Gemeinde Glienicke könnte die Zeiten, in denen das Gymnasium die zukünftige Zweifeldsporthalle nicht für den Schulsport nutzt (16-22 Uhr), für eine Jahreskaltmiete von ca. 163.000 Euro anmieten. In seinem Schreiben machte Geschäftsführer Elmar Süß weiterhin deutlich, dass ohne eine ausreichende Unterstützung durch die Gemeinde das Neubauprojekt nicht umgesetzt werden könne, man aber auch mit alternativen Konstellationen der Finanzierung einverstanden sei.

16.03.2013 in Bildung

Keine Smartboards an der Grundschule zum Schuljahresbeginn

 
Foto: privat

Pünktlich zum Schuljahresbeginn im August dieses Jahres sollten – so ein SPD-Antrag – die Klassenräume der 6. Klassen der Grundschule mit Smartboards ausgestattet werden. Smartboards sind interaktive Tafeln, die aus einem modernen Schulalltag nicht mehr wegzudenken sind. Der Landkreis Oberhavel hat die Zeichen der Zeit erkannt und stattet alle Schulen, für die der Kreis Träger ist, mit Smartboards aus. Fast selbstverständlich scheint es auch für die Träger des Neuen Gymnasiums Glienicke zu sein, in die Zukunft der Schülerinnen und Schüler zu investieren, denn auch am NGG wird mit Smartboards gearbeitet.
Umso bedauerlicher ist es, dass sich in der Gemeindevertretung keine Mehrheit für den Antrag der SPD-Fraktion fand, im August mit der Installation von Smartboards zu beginnen. Das Ziel der SPD-Fraktion war es, dem Wunsch der Grundschule zu entsprechen und in eine zukunftsorientierte Ausbildung der Grundschüler zu investieren.
Obwohl mittlerweile eine einstimmige Empfehlung der Elternkonferenz für diese interaktiven Boards vorliegt und sich alle Schulgremien dem Wunsch angeschlossen haben, konnten wir die CDU/FDP-Fraktion sowie die GBL nicht von der Notwendigkeit überzeugen. So argumentierte ein Mitglied der ablehnenden Fraktionen, dass er mit Kreidetafeln groß geworden sei und dennoch etwas aus ihm geworden wäre. Aber aus der modernen Schule sind die neuen Medien nicht mehr wegzudenken.
 

21.08.2012 in Bildung

Newsletter der SPD Glienicke/Nordbahn vom21.08.2012

 

Ich freue mich, dass die Glienicker FDP offensichtlich den Newsletter der Glienicker SPD schnell und gründlich liest.
Nur kurze Zeit nachdem unser Newsletter verschickt wurde, erschien auf der Homepage der Glienicker FDP ein Artikel zum selben Thema.
Auch wenn inhaltlich gegen große Passagen des FDP-Artikels nichts einzuwenden ist, zeigt die Glienicker FDP, dass sie scheinbar in ihren einseitigen Denkstrukturen gefangen ist.
Im gestrigen Newsletter schrieb ich, dass man die Meldung, an der Glienicker Grundschule würde es keine Schülerlotsen/Verkehrshelfer geben, nur kopfschüttelnd zur Kenntnis nehmen kann.
Hierzu schreibt die Glienicker FDP:…"Ungläubiges Kopfschütteln" kann dies nur bei den Gemeindevertretern hervorrufen, die sich nicht zur Verkehrshelfer-Ausbildung angemeldet haben.“
Schade. Anstatt sich inhaltlich mit dem Thema zu befassen, versucht die FDP mal wieder, ein Thema politisch auszuschlachten und Vertreter der Glienicker SPD zu diskreditieren.

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