Foto: privat
3. Virtuelles Glienicker Gespräch

Onlinesprechzeit der SPD-Fraktion: „Wir stellen uns Ihren Fragen und kümmern uns um eine Antwort“

Leider wird das gesellschaftliche Leben, wie wir es vor der Corona-Pandemie kannten, auch in absehbarer Zeit nicht wie gewohnt stattfinden. Um in Zeiten des andauernden Lockdowns in Kontakt mit unseren Nachbarn, Bürgern und Wählern zu bleiben, lädt die SPD-Fraktion der Gemeindevertretung Glienicke/Nordbahn seit Februar zu einem regelmäßigen virtuellen Gespräch rund um sämtliche Glienicker Themen ein. „Wie schon mit unserem monatlichen Infostand zum Glienicker Trödelmarkt möchten wir auch außerhalb des Wahlkampfes ansprechbar sein“, bringt es die SPD-Fraktionsvorsitzende Kathrin Kröger auf den Punkt.

Haben Sie, lieber Glienickerinnen und Glienicker, ein aktuelles ortsbezogenes Thema, eine Frage oder möchten einfach mal wieder ins Gespräch kommen? Dann freuen wir uns auf Ihre Teilnahme mit den Mitgliedern unserer Fraktion beim:

 


Foto: Nina Wettern
Ariane Fäscher ist unsere Bundestagskandidatin

Dieses Jahr ist alles anders – das wird auch auf den kommenden Bundestagswahlkampf zutreffen. Die Pandemie wird uns sicherlich noch eine Weile beschäftigen und damit auch die Art, wie Kandidat*innen mit den Bürgerinnen und Bürger in Kontakt treten können. Wir sind deshalb froh, dass sich für die SPD ein ausgemachter Kommunikationsprofi als Kandidatin durchgesetzt hat:  Die SPD-Unterbezirke Oberhavel und Havelland haben am 15. März Ariane Fäscher (53) aus Hohen Neuendorf zur Direktkandidatin der SPD nominiert. Unser Glienicke ist Ariane nicht fremd, war sie doch beispielsweise eine derjenigen, die die Nordbahngemeinden mit Courage aufgebaut hat. Die Mutter von zwei Töchtern ist zudem Pressesprecherin der Stadt Hohen Neuendorf und auch für das Stadtmarketing verantwortlich. Die digitale Nominierung wird jetzt noch per Briefwahl bestätigt. Dies gilt gemeinhin als Formsache und deshalb haben wir ihr schon einmal ein paar Fragen gestellt. 

 

Unsere Kandidatin Ariane Fäscher und OV Vorsitzender Marcel Kirchner
Ariane Fäscher soll unsere Bundestagskandidatin werden

Die Hohen Neuendorferin Ariane Fäscher ist die eindeutige Wunschkandidatin der Glienicker SPD für die Wahl zur Bundestagskandidatin im Wahlkreis 058. Der Ortsverein hatte am Donnerstagabend noch einmal drei der vier verbliebenden Bewerber*innen per Videokonferenz ins Kreuzverhör nehmen können. Im Anschluss sprach der Ortsverein einstimmig die Empfehlung für die Hohen Neuendorferin Ariane Fäscher aus, die ansonsten als Pressesprecherin und Verantwortliche für das Stadtmarketing in Hohen Neuendorf tätig ist.

Collage: privat
2020 - (k)ein Jahr zum Vergessen

Von Marcel Kirchner

Dieses Jahr hat uns eines hauptsächlich begleitet. Da bereits so viel darüber gesprochen, geschrieben und geflucht wurde, soll es sich in diesem Artikel auch nur in diesem Absatz wiederfinden. Das Coronavirus und die damit verbundene Pandemie hat unser aller Leben eingeschnitten. Restaurants und Geschäfte mussten schließen, Kontaktbeschränkungen wurden eingeführt, das Tragen von einer Maske wurde zur Pflicht und Reisen wurden verboten bzw. nur unter strengen Vorgaben gestattet. Eines hat diese Pandemie gezeigt: Wir halten zusammen. Zusammen haben wir nicht nur unsere lokale Gastronomie am Laufen gehalten, sondern haben andere lokale Geschäfte unterstützt. Die Wissenschaft hat in einem unglaublichen Tempo dafür gesorgt, dass wir alle eines haben: Hoffnung, dass dieser Spuk bald vorbei ist.

 

Grundschule Glienicke: Besteht tatsächlich weiterer Bedarf?
Schulerweiterungsbau: Eine Million Euro nur für Planung

von: Kathrin Kröger, Susanne Kübler, Lukas Klein, Uwe Klein, Frank Schwerike

Am 23.6. beschloss die Gemeindevertretung auf Antrag von Bündnis90/Die Grünen, GBL und CDU/Freie Demokraten die Einleitung eines Planungs- und Bauverfahrens für einen Schulerweiterungsbau der Grundschule Glienicke (das sog. „Haus 6“).

Die hierfür vorgesehenen Kosten sind mit einer Million Euro veranschlagt. Wohlgemerkt, dies sind nur die Planungskosten! Begründet wird der Bau mit dem Wunsch nach mehr Räumlichkeiten und der Schließung des Schulcampus für die ca. 650 Kinder in fünf Jahrgangszügen.

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