05.06.2026 in Ortsverein

ASF: Neue Vorsitzende kommt aus Glienicke

 
Neuer ASF-Vorstand in Oberhavel: Romy Segler, Monika Schubert, Mareike Le Pelley (Glienicke und Julia Weishaupt (v.l.)

Mehrere Arbeitsgemeinschaften hat die SPD auch in Oberhavel. Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) hat eine lange Tradition in der Partei. Gegründet wurde sie 1972. Zu ihren Zielen gehören die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern in der Gesellschaft, der Einsatz für Frauenrechte und die Existenz sichernde Erwerbstätigkeit.

Am 1. Juni wählten die SPD-Frauen Oberhavel in Oranienburg einen neuen Vorstand. Zur neuen Vorsitzenden wurde die Glienickerin Mareike Le Pelley gewählt. Wir freuen uns sehr, dass sich mit Mareike ein Mitglied unseres Ortsvereins der Herausforderung stellt! Komplettiert wird der ASF-Vorstand von Monika Schubert (Velten), Romy Segler (Hohen Neuendorf) und Julia Weishaupt (Oranienburg).

03.06.2026 in Service

Einladung zum Trödel-Infostand der SPD

 
mit KI erstellt

 

22.05.2026 in Kommunalpolitik

Förderprogramm "Balkonsolaranlagen" wird fortgesetzt

 

Auf großes Unverständnis in der SPD-Fraktion stieß die Beschlussvorlage des Bürgermeisters für den Hauptausschuss am 20. Mai, die Glienicker Förderrichtlinie für Steckersolargeräte aufzuheben.

Die Richtlinie gilt seit 2024 und fördert die Anschaffung von Balkonsolaranlagen für den Eigenverbrauch mit einem Zuschuss von 200 Euro. Ein kleiner, aber wirksamer Beitrag zur Energiewende. Mehr als 120 Anlagen wurden bereits bewilligt.

Unsere Fraktion, die das Förderprogramm seinerzeit initiiert hatte, kritisierte den Vorstoß zur Abschaffung deutlich. Der Bürgermeister zog die Vorlage daraufhin zurück – und kündigte an, zukünftig von Seiten der Verwaltung proaktiv jährlich 5.000 Euro für die Weiterführung des Förderprogramms im Haushalt einzustellen. Eine gute Entscheidung!

11.05.2026 in Kultur

Erstes Kneipenquiz in Glienicke

 
Anlässlich des Europatags luden wir zum ersten Kneipenquiz in Glienicke ein.

Die internationale Geopolitik und Wirtschaftspolitik sind zunehmend von nationalistischen Alleingängen und völkerrechtswidrigen Handlungen geprägt. Dabei zeigt sich, wie wichtig supranationale Organisationen, übergeordnetes Recht und internationale Zusammenarbeit für Frieden, Freiheit und Wohlstand sind.

Die Europäische Gemeinschaft steht für genau diese Werte. Um dies zu würdigen und zu feiern, lud die Glienicker SPD am Europatag zum ersten Kneipenquiz in der Geschichte Glienickes ein. Durch den kurzweiligen und informativen Nachmittag führte Quiz-Master Christopher Gordjy, Mitglied im deutschen Quiz-Verein.

Über 30 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in zehn Teams wetteiferten in fünf Runden um die richtigen Antworten der durchaus anspruchsvollen Fragen rund um Europa. Dabei konnten alle noch einiges dazulernen.

Ein besonderer Dank geht – neben unserem Quiz-Master – an Sylvia Franz, die ihren "Treffpunkt" in der Dreifeldhalle extra für die Veranstaltung öffnete! Ein ebenso großes Dankeschön geht an die Mitglieder unseres Ortsvereins sowie das Café Lotte, die zahlreiche Gutscheine für die lokale Gastronomie im Wert von über 230 Euro als Preise spendeten!

Aufgrund der durchweg positiven Resonanz sind wir uns sicher: Das war nicht das letzte Kneipenquiz in Glienicke!

30.04.2026 in Kommunalpolitik

Prüfauftrag für einen Rundweg um den Dorfanger

 

Ein  beliebter Aufenthaltsort ist der Dorfanger im Ortszentrum. Vor allem für die Bewohnerinnen und Bewohner des benachbarten Seniorenpflegeheims ist er ein willkommenes Ausflugsziel für einen kleinen Spaziergang mit und ohne Angehörige. Immer wieder wird dabei der Wunsch nach einem kompletten Rundweg geäußert, wie es ihn historisch einmal gab. Auch der vorhandene „Wunschweg“ auf der nördlichen Seite ist ein sichtbarer Ausdruck dafür.
Gemeinsam mit der Fraktion Die Linke haben wir daher folgenden Antrag eingebracht: Der Bürgermeister wird beauftragt zu prüfen, „wie, in welchem Zeitraum und mit welchen Kosten ein barrierefreier Rundweg um den Dorfanger realisiert werden kann“. Die barrierefreie Anbindung des Seniorenpflegeheims ist explizit mit aufzunehmen. Das Ergebnis soll den Gemeindevertretern im September vorgelegt werden.
 

"Das rote Mikro"

 

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