Nach jahrelangen Bemühungen der SPD kommt nun endlich Bewegung in die Frage, wie die Sicherheit unserer Grundschulkinder am besten gewährleisten werden kann.
In der letzten Ausgabe des Glienicker Kuriers musste leider berichtet werden, dass die Initiative der SPD für die zeitweilige Sperrung der Zufahrt zur Mensa/Dreifeldhalle in der Aprilsitzung der Gemeindevertretung nicht mehrheitsfähig gewesen ist. Wieder einmal war es nicht möglich, eine kurzfristige Lösung zum Wohle der Sicherheit unserer Schülerinnen und Schüler zu finden.
Die nun schon seit Jahren anhaltende mehrheitliche Ignoranz in den politischen Gremien Glienickes setzte sich fort. Erschreckenderweise fand unsere Forderung nach einem möglichst gefahrlosen Zugang zum Grundschulgelände und einer kurzfristigen Lösung der Probleme im Zufahrtsbereich kaum Gehör.
Statt dessen konnte sich die Gemeindevertretung lediglich zu einer allgemeinen Erklärung durchringen, man habe den Willen an der Situation etwas zu ändern.
Um so begrüßenswerter ist es, dass die Gemeindeverwaltung jetzt kurzfristig einen Antrag der Schulkonferenz der Grundschule zur Schulwegsicherung umsetzen möchte.
Die Gemeindeverwaltung sollte zwischenzeitlich, mit Beteiligung der Schulgremien, unter anderem, den Einsatz von Erwachsenen Verkehrshelfern im Bereich des „Zebrastreifens“ prüfen.
So scheint die Sitzung des Infrastrukturausschusses, der eine Entscheidung der Gemeindevertretung bis zum 2.Juli vorbereiten soll, von Seiten der Gemeindeverwaltung optimal vorbereitet zu sein und sehr kurzfristig die Sicherheit unserer Kinder auf dem Schulweg verbessert werden können.
Es muss also doch nicht erst etwas passieren, damit sich etwas rührt!