Neue Sporthalle in der Warteschleife

Veröffentlicht am 17.11.2014 in Sport

von Uwe Klein

Jetzt ist es amtlich. Die Gemeinde Glienicke/Nordbahn darf rechtlich eine Zweifeldsporthalle am Neuen Gymnasium Glienicke (NGG) bauen. Bereits im Juli dieses Jahres machte die SPD- Fraktion im Sozialausschuss den Vorschlag, dass die Gemeinde Glienicke neben dem NGG ein Grundstück pachten könnte, um dort eine Zweifeldsporthalle zu errichten. Vormittags könnte die Sporthalle an das Gymnasium vermietet werden und in den Nachmittag- und Abendstunden den Glienicker Sportvereinen zur Verfügung stehen.

Im Sozialausschuss berichtete nun der Glienicker Bürgermeister, dass jetzt ein Investor überlegt, ob er die Sporthalle am NGG baut und an die Gemeinde Glienicke und an das Gymnasium vermietet. Es scheint ein lohnendes Geschäft zu sein, wenn sich Finanzinvestoren hier engagieren wollen. Auch wenn noch keine Zahlen vorliegen, ist anzunehmen, dass ein Investor sich engagiert, um Geld zu verdienen. Diese Gewinnmarsche des Investors wird dann auch die Gemeinde Glienicke durch Mietzahlungen finanzieren.

Von Seiten der ASG als Träger des Gymnasiums wie auch von Seiten der Gremien der Glienicker Politik hätte ich mir mehr Engagement in der Frage des Sporthallenbaus gewünscht. Wieder sind Monate ins Land gegangen, in denen den Glienicker Sportvereinen zu wenige Trainingszeiten zur Verfügung stehen und die Schüler des Gymnasiums kilometerweit zum Sport gefahren werden müssen.

 
 

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