17.02.2019 in Wahlen

Glienicker SPD tritt mit starker Liste zur Kommunalwahl am 26. Mai an

 

„Unsere Gemeinde - unsere Politik“, dies ist viel mehr als nur der Slogan, mit dem die Glienicker SPD zur Wahl um die 22 Sitze in der Glienicker Gemeindevertretung am 26. Mai 2019 antritt. „Für uns ist es Anspruch und Zielsetzung gleichermaßen“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Uwe Klein.

Die Mitgliederzahlen der Glienicker SPD wachsen und der Zuspruch, den wir für unsere politische Arbeit im Ort seit 1990 erhalten, ist sehr positiv. Bürgerinnen und Bürger nehmen wahr, dass die SPD präsent ist, zuhört und die Ortspolitik maßgeblich gestaltet. Als einzige Partei sind wir nicht nur in Wahlkampfzeiten sichtbar, sondern kontinuierlich vor Ort. Beispielhaft ist sicher unser monatlicher Infostand im Ortszentrum zu den Trödelsonntagen und das seit über zehn Jahren!

18 für Glienicke/Nordbahn

Mit einer deutlich verjüngten und auch weiblicheren Liste spiegeln unsere 18 Kandidatinnen und Kandidaten die Breite und Vielfalt unserer Gesellschaft wider. Ob Familienväter und -mütter, Parteiangehörige oder Parteilose, Angestellte, Arbeiter, Selbstständige, Studenten oder Rentner – unsere Kandidaten im Alter zwischen 18 und 72 Jahren stehen für Engagement und Ortsverbundenheit und wollen als Gemeindevertreterinnen und -vertreter politische Verantwortung für die zukünftige Entwicklung unserer Gemeinde übernehmen.

Angeführt wird die Kandidatenliste der SPD Glienicke/Nordbahn von Uwe Klein, dem Vorsitzenden der Glienicker SPD und langjährigen SPD-Fraktionsvorsitzenden. Neben den bisherigen sechs Fraktionsmitgliedern der SPD, die alle erneut kandidieren, gibt es weitere zwölf Kandidatinnen und Kandidaten, die die SPD-Fraktion in der Glienicker Gemeindevertretung verstärken möchten. „Damit setzen wir bei unserer Kandidatenliste auf eine Mischung aus langjähriger kommunalpolitischer Erfahrung und neuen, frischen Ideen“, so Uwe Klein.

Wir sind davon überzeugt, dass die Zukunft von Glienicke nur gemeinsam mit allen Glienickern gestaltet werden kann! Dafür steht die Glienicker SPD und mit ihr alle Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Gemeindevertretung am 26. Mai 2019.

13.02.2019 in Allgemein

Informationsveranstaltung zum Thema „Sicherheit“ mit dem Innenminister

 
Foto: privat

Diebstähle aus Autos, Enkeltrick und Drogen

von Susanne Kübler

Hohen Besuch konnte die Glienicker SPD am 17. Januar in der Aula des Neuen Gymnasiums Glienicke begrüßen: Innenminister Karl-Heinz Schröter war einer Einladung des Ortsvereins gefolgt, um in einer öffentlichen Informationsveranstaltung zum Thema „Sicherheit“ zu sprechen. Begleitet wurde er von Lars Borchardt, dem Leiter der Polizeiinspektion Oberhavel, und von Stefan Boye, dem Leiter der Polizeiwache Hennigsdorf. Unter den rund 40 interessierten Besuchern waren zudem Inka Gossmann-Reetz, die innenpolitische Sprecherin der SPD im Brandenburger Landtag, sowie die stellvertretende Glienicker Bürgermeisterin Jana Klätke.

 

Knapp 500 Straftaten in Glienicke

2017 gab es in Glienicke 498 registrierte Straftaten, 2018 waren es fast genauso viele. Die Kriminalitätshäufigkeit im Vergleich zur Einwohnerzahl entspricht damit 4.096 Straftaten pro 100.000 Einwohner. Das seien „bayrische Verhältnisse“, so Schröter, denn dort beträgt die Kriminalitätshäufigkeit 4.800 Straftaten pro 100.000 Einwohner (zum Vergleich: Oberhavel 6.200, Berlin 14.500). In Glienicke sind es vor allem Wohnungseinbrüche und besonders schwere Diebstähle aus Autos, die die Polizei als Schwerpunkte ausmacht. „Im letzten Jahr hatten wir drei Diebstahlserien in Glienicke, die unsere Statistik mit allein 45 Straftaten durcheinander geworfen haben“, erläuterte Stefan Boye. Überrascht hatte ihn, dass es keinerlei Zeugenhinweise gab, obwohl ein Großteil der Fälle Fahrzeuge im Sonnengarten betraf. Dennoch gelang der Polizei die Festnahme von Verdächtigen. Auch die Zahl der Wohnungseinbrüche in Glienicke konnte, dank eines polizeiinternen Konzepts, im letzten Jahr deutlich gesenkt werden.

 

Enkeltrick und Drogen im Bürgerpark

Zwei weitere Themen beschäftigten die Veranstaltungsbesucher in Glienicke: So berichteten mehrere ältere Zuhörer, dass sie Opfer des sogenannten „Enkeltricks“ geworden seien. Den ersten Anruf habe er noch bei der Polizei angezeigt, die nächsten beiden dann nicht mehr, so ein Glienicker. „Selbst wenn Sie das Gefühl haben, dass nichts passiert, zeigen Sie bitte alle Vorfälle an“, appellierte Stefan Boye. Nicht alle Vorfälle können aufgeklärt werden, aber auch präventive Maßnahmen wie Information und Aufklärung gehören zu den polizeilichen Aufgaben.

05.02.2019 in Service

15.000 Euro stehen zur Verfügung – Vorrang für die Baumpflege!

 

von Frank Schwerike

Mit Beginn des neuen Jahres wirkt nun der mit den Stimmen der SPD-Fraktion verabschiedete Haushalt für das Jahr 2019. Es ist ein sehr solider Haushalt, der die klare Handschrift des Finanzausschusses trägt. Verantwortungsvoll werden dort die Prioritäten für das neue Haushaltsjahr gesetzt und Begehrlichkeiten abgewogen. Umso mehr kann sich Glienicke glücklich schätzen, dass es sich aktuell dank eines ausreichenden Finanzpolsters durchaus Dinge leisten kann, von denen andere Kommunen nur träumen können. Dazu zählt auch, den Erhalt des grünen Charakters unserer Gemeinde ernst zu nehmen und dabei den Blick nicht nur auf die Straßenbäume zu richten, sondern ebenso den Baumbestand auf den vielen privaten Grundstücken im Visier zu haben.

Ich bin deshalb sehr froh, dass unser beantragtes Pilotprojekt „Baumpflege“ in den Haushalt aufgenommen wurde. Es sieht die Unterstützung privater Grundstückseigentümer bei der Durchführung baumpflegerischer Arbeiten vor (z.B. Vornahme eines Kronen- oder Totholzschnittes). Insgesamt 15.000 Euro stehen für 2019 dafür nun zur Verfügung! Der vorgesehene Zuschuss wird auf Antrag gezahlt. Der Antrag ist vor Durchführung der beabsichtigten Pflegearbeiten bei der Gemeinde zu stellen. Sollen mehrere gesunde Bäume auf einem Grundstück gepflegt werden, kann sich der Zuschuss multiplizieren.

24.01.2019 in Kommunalpolitik

Glienicker SPD beschließt Wahlprogramm

 

von Uwe Klein, Vorsitzender der SPD Glienicke/Nordbahn

 

Am 26. Mai dieses Jahres finden nicht nur die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Zeitgleich werden die Abgeordneten des Kreistages Oberhavel und die Mitglieder der Glienicker Gemeindevertretung gewählt.

Für die Wahl zum Kreistag wurden aus Glienicke der langjährige Kreistagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende im Nahverkehrsbeirat Oberhavel, Uwe Klein, sowie der stellvertretende Vorsitzende der Glienicker SPD, Marcel Kirchner, nominiert.

Über das Wahlprogramm für die Ortspolitik in Glienicke in den kommenden fünf Jahren berieten die Mitglieder unseres Ortsvereins im Dezember. Die beschlossenen Programmpunkte werden wir Ihnen in den kommenden Wochen nacheinander vorstellen.

„Unsere Gemeinde, unsere Politik“

„Unsere Gemeinde, unsere Politik“ – dieses Motto manifestiert unseren Anspruch, die Glienicker Ortspolitik auch in den kommenden Jahren weiterhin maßgeblich zu gestalten. Denn für uns ist Glienicke mehr als „nur“ der Ort, in dem unser Eigenheim steht oder unsere Wohnung liegt. Für uns ist Glienicke Heimat. Heimat, die wir seit Jahren (mit)gestalten und auch in Zukunft mitgestalten wollen!

 

 

Punkte/Themen/Ziele, für die wir stehen:

 

Bürgerpark neu gestalten

Wir möchten die Aufenthaltsqualität im Bürgerpark für alle Bürger verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, soll eine Neugestaltung von Fachplanern mit interessierten Bürgern entwickelt werden. Ein Fokus liegt hierbei auf einer insektenfreundlichen Parkgestaltung.

 

 

 

Ausbau des ÖPNV

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) muss weiter ausgebaut werden, um Anreize zu schaffen, vom Auto auf Bus und Bahn umzusteigen. Hierzu gehört, dass Busse auch in den späten Abendstunden und an den Wochenenden häufiger fahren müssen. Die Pünktlichkeit der Busse ist ebenso zu optimieren wie die Abstimmung der Abfahrtszeiten zwischen Bus und S-Bahn.

 

16.01.2019 in Kommunalpolitik

Glienicker SPD will die Anliegerbeiträge für 2019 für den Straßen- und Gehwegebau aussetzen

 
Dirk Steichele, Gemeindevertreter

von Dirk Steichele

Aktuell scheinen die gesetzlich festgelegten Anliegerbeiträge für den Straßen- und Gehwegebau in Brandenburg auf der Kippe zu stehen, denn eine Petition hat mit rund 108.000 Unterschriften für ein Umdenken gesorgt. Dies scheint auf der einen Seite eine tolle Sache zu sein, jedoch fehlen den Kommunen die Einnahmen dann an anderer Stelle. Ärmere Gemeinden könnten dann eventuell nur noch erheblich weniger oder auch gar nichts mehr in die Infrastruktur investieren. Die Gefahr, dass das Land sich dann andere Einnahmequellen erschließen könnte, wäre damit auch gegeben.

Auf der anderen Seite bringt eine Beitragsfreiheit auch viele Vorteile mit sich. Zum einen entfallen dann die vielen Härtefälle, bei welchen sich die Anwohner die oft horrenden Kosten nicht leisten können. Auch die Klagen bei den Gerichten würden deutlich reduziert. Für die allgemeine Infrastruktur in den Gemeinden könnte sich der Wegfall der Beiträge sogar positiv auswirken, denn viele Anwohner werden dann den Ausbau von Straßen und Gehwegen einfordern, wie damals als der provisorische Fahrbahnausbau die Anwohner nichts gekostet hat. Unter dem damaligen SPD- Bürgermeister sind dadurch alle „Sandpisten“ verschwunden!

Wie auch immer die Entscheidung in den kommenden Monaten im Brandenburger Landtag aussehen wird, möchte Ihre Glienicker SPD die Beitragszahlungen für den Ausbau von Straßen und Gehwegen für dieses Jahr in jedem Fall aussetzen, da eine mögliche Gesetzesänderung auch rückwirkend zum 1.1.2019 erfolgen könnte.

Mitmachen!

 

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