Die Glienicker Sozialdemokraten haben am Donnerstag, 28.05.2009 die Weichen für die Bürgermeisterwahl am 27. September 2009 gestellt. „Dass so viele Mitglieder der Einladung zur Nominierung des SPD-Kandidaten gefolgt sind, unterstreicht die Bedeutung der anstehenden Wahl für unsere Gemeinde“, freute sich zu Beginn der Sitzung im vollbesetzten Saal des Glienicker „Birkenwäldchens“ der Vorsitzende der örtlichen SPD Frank Schwerike. Es war keine Überraschung, dass sich die SPD für eine erneute Kandidatur des bisherigen Amtsinhabers Joachim Bienert aussprach, der erklärte, dass er sich dem Votum der Wähler Ende September gerne wieder stellen wolle.
. Die Verlässlichkeit und die Ehrlichkeit Bienerts seien herausragend und hätten das Bild Glienickes weit über die Ortsgrenzen hinweg in den vergangenen Jahren geprägt, waren sich alle Anwesenden einig. Mit seiner Person sei unbestreitbar die erfolgreiche Gestaltung Glienickes verbunden, die es fortzuschreiben gelte. Gerade in Zeiten der Finanzkrise, die sich unweigerlich auch auf die Kommunen auswirken werde, sei es wichtig, weiterhin mit einem erfahrenen Bürgermeister die Geschicke der Gemeinde zu bestimmen. Glienicke sei sehr gut aufgestellt und bleibe dank seiner soliden Haushaltslage auch in Zukunft handlungsfähig, war man einhellig überzeugt. Nach einer offenen Aussprache, in der auch das aktuell in Glienicke diskutierte Thema „Abwassergebühren“ von Bienert angesprochen und umfassend erörtert wurde, nominierten die Glienicker Sozialdemokraten in geheimer Wahl einstimmig den 53-jährigen studierten Diplom-Verwaltungswirt Joachim Bienert erneut zu ihrem Kandidaten für das Amt des Glienicker Bürgermeisters. „Ein spannender Wahlkampf steht uns bevor. Joachim Bienert kann auf die Unterstützung der Glienicker SPD zählen!“ bekräftigte der Vorsitzende Schwerike am Schluss der Sitzung. „Die positive Entwicklung, die die Gemeinde unter Bürgermeister Bienert verzeichnen konnte, wird ihre Bestätigung bei der Wahl erhalten, damit er zum dritten Mal als Bürgermeister in das Rathaus einziehen kann“.
Frank Schwerike
Vorsitzender der SPD Glienicke/Nordbahn