14.10.2019 in Ortsverein

Volljährig!

 
Uwe Klein, Vorsitzender der SPD Glienicke/Nordbahn

18 Jahre E- Mail Newsletter der SPD – Glienicke/Nordbahn

von Uwe Klein, Ortsvereinsvorsitzender

Am 15. Oktober 2001 erschien der erste E- Mail Newsletter der SPD – Glienicke/Nordbahn. Somit feiert unser Newsletter am morgigen Tag seinen Geburtstag und wird volljährig.

Auf dieses Jubiläum, seinerzeit entstanden auf Initiative des damaligen SPD- Ortsvereinsvorsitzenden Holger Czitrich- Stahl, sind wir durchaus auch ein wenig stolz. Seit nunmehr 18 Jahren erhalten zahlreiche Abonnentinnen und Abonnenten regelmäßig aktuelle News der SPD – Glienicke/Nordbahn. Manchmal bissig, manchmal provokant, aber immer informativ vor allem aber offen und ehrlich und mit dem Schwerpunktthema Glienicke. Ergänzt werden die Beiträge durch Informationen aus der Bundespolitik.

Zum abonnieren des Newsletters schreiben sie einfach eine Mail an info-at-spd-glienicke.de.

Neben dem Newsletter, in dem die Glienicker SPD regelmäßig informiert, ist die Glienicker SPD im zwölften Jahr, auch außerhalb von Wahlkampfzeiten, regelmäßig präsent . Seit Februar 2007 bauen wir an jedem ersten Sonntag eines Monats, auch bei Wind und Wetter unseren Infostand an der Zufahrt zur Dreifeldhalle auf, informieren Sie in der Zeit von 9.30 bis 12.00 Uhr über aktuelle Themen, die in der Regel aus der Glienicker Kommunalpolitik kommen und nehmen Ihre Anregungen, Wünsche und Hinweise gerne auf. Ergänzt wird unser Angebot durch unsere Facebookseite.

Anlässlich dieses kleinen Jubiläums freuen wir uns, dass unser Anliegen, die Standpunkte der Glienicker SPD und vor allem die Entscheidungsfindung in der Glienicker Gemeindevertretung transparent zu machen, auf ein so positives Echo gestoßen ist. Wir werden Ihnen auch weiterhin mit unserem Newsletter sowie unserem regelmäßigen Infostand als kompetente Ansprechpartner gerne zur Verfügung stehen, und immer getreu unserem Motto:

„Unsere Gemeinde, unsere Politik“

 

04.10.2019 in Kommunalpolitik

Gemeinsam und nicht gegeneinander

 
Uwe Klein (SPD), Vorsitzender der Gemeindevertretung

Am 2. Oktober trafen sich die Glienicker Gemeindevertreter zu ihrer dritten Sitzung nach der Kommunalwahl. War die Tagesordnung ursprünglich gut gefüllt, wurden etliche Beschlussvorlagen zurückgezogen oder vertagt, weil die Beratungen im Infrastrukturausschuss und im Ausschuss für Umwelt, Planen, Bauen/Wohnen entweder noch nicht begonnen oder noch nicht abgeschlossen waren.

So gehörten der Antrag der GBL zur Ausrufung des „Klimanotstandes“ und der Antrag der SPD/PIRATEN zur Einsetzung eines zeitweiligen Ausschusses für Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu den Themen, die inhaltlich kontroverse Diskussionen versprachen.

Dass in Bezug auf die Abschwächung des Klimawandels dringender Handlungsbedarf besteht, darin war sich die überwiegende Anzahl der Gemeindevertreter noch einig. Doch nicht nur an dem Begriff „Klimanotstand“ schieden sich die Geister. Statt um Symbolpolitik solle und müsse es um konkrete Maßnahmen gehen, lautete ein weitere Wunsch aus den Reihen der Gemeindevertreter. Zudem beantragte die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen die Schaffung eines Klimaschutzmanagers für unsere Gemeinde.

Gemeinsam und nicht gegeneinander

Um einen Konsens herzustellen, unterbrach der Vorsitzende der Gemeindevertretung Uwe Klein die Sitzung und bat die Fraktionsvorsitzenden zu einer kurzen Beratung, um einen Vorschlag zum weiteren Verfahren zu machen.

25.09.2019 in Umwelt

Glienicke und der Klimawandel

 
Stand im Zeichen des Klimaschutzes: die August-Sitzung des SPD Ortsvereines (Foto: SPD-Glienicke)

von Nina Wettern

Wenn man dieser Tage die Gazetten liest, könnte man auf den Gedanken kommen, Klimaschutz sei eine Frage der CO2-Bepreisung und eine Aufgabe für den Bund. Das ist mitnichten so. Wer etwas tiefer in der Infoflut gräbt, kommt schnell darauf, dass es ebenso eine Aufgabe für Städte, Gemeinden und ihre Einwohner ist.

Spitz formuliert: Auch Glienicke mit seinen vielen Einfamilienhäusern hat Anteil und Verantwortung für das Weltklima. Immerhin sind urbane Strukturen – auch wie bei uns – weltweit für 80 Prozent des Energieverbrauchs und fast ebenso viele Emissionen verantwortlich. Das macht Kommunen zu den zentralen Playern beim Klimaschutz. Dort, wo Menschen zusammen siedeln, ist auch die Gefährdung durch Schäden für Klimafolgen höher. Stürme und andere Starkwetterereignisse werden künftig zunehmen – auch für Brandenburg und auch für Glienicke? Sich alleine auf Versicherungen zu verlassen, die Schäden zumindest finanziell ausgleichen, ist eindeutig zu wenig. Im Mai stand zu lesen: Wüstenbildung in Oberhavel. Etwas später: Wegen Wassermangels Gärten nicht wässern. Die Entwicklung der Temperaturen in Brandenburg? Es wird mehr heiße Tage und weniger Frost geben. Was also im beschaulichen Glienicke tun? Zu allererst müssen wir wissen, wo wir stehen: Was hat das „Kommunale Energiekonzept“ für Glienicke bewirkt?

03.09.2019 in Wahlen

SPD wird stärkste Kraft bei den Landtagswahlen in Glienicke

 

Nach der Wahl des Kreistages und der Gemeindevertretung vom 26. Mai 2019 ist auch bei der heutigen Landtagswahl die SPD in Glienicke bei den Erst- und Zweitstimmen die stärkste Kraft in Glienicke. 
Wir bedanken und für das Vertrauen. 
Gleichwohl wir Stimmen verloren haben.
Für uns ist dieses Ergebnis, Auftrag und Ansporn, noch aktiver zu werden, um verlorenes Vertrauen zurückzugewinnen.

Link zu den Wahlergebnissen der Landtagswahl in Glienicke/Nordbahn

26.08.2019 in Kommunalpolitik

Bustaktungen müssen verbessert werden

 

von Uwe Klein


In den vergangenen Jahren hat sich das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs in Glienicke deutlich verbessert. Dies ist ein langer und steiniger Weg gewesen. Aber auch ein besseres Angebot ist noch lange nicht optimal. So müssen die Taktzeiten auf der Linie 806, von und zum S-Bahnhof dringend verändert werden. Was hilft es, wenn der Bus häufiger fährt, aber die Ankunftszeit der S-Bahn die gleiche ist wie die Abfahrtzeit der Busse. In der Konsequenz wartet man 20 Minuten auf den Bus. Dies hatte ich bereits im letzten Jahr mehrfach gegenüber der Oberhavel Verkehrsgesellschaft (OVG) thematisiert. Den Leserbrief von Herrn Dr. Peter Kaßner (GK, Ausgabe Juni, Seite 67), habe ich zum Anlass genommen, dieses Thema nochmals mit deutlichem Nachdruck gegenüber der OVG zur Sprache zu bringen. Eine Prüfung wurde zugesagt und ich hoffe, dass die Taktung jetzt endlich dem S-Bahnverkehr angepasst wird.

„Kiezbus“

Der „Kiezbus“ zum S-Bahnhof Frohnau kämpft auch noch mit Anlaufschwierigkeiten. Vielfach wurde ich auf die viel zu lange Pause des Busses in der Mittags- und Nachmittagszeit angesprochen. Siehe hierzu auch den Leserbrief von Herrn Herbert Böttcher (Glienicker Kurier, Ausgabe Juni, Seite 67). Der „Kiezbus“ muss auch tagsüber häufiger fahren. Hierzu müssen die Beratungen im zuständigen Fachausschuss unverzüglich aufgenommen werden, damit der Kiezbus auch tagsüber häufiger nach Frohnau fährt.

Spenden

Die SPD Glienicke/Nordbahn ist bei ihrer Arbeit auch auf Ihre Unterstützung angewiesen! Sie können uns auf klassischem Weg eine Spende überweisen: IBAN: DE66 1605 0000 3702 023088 bei der Mittelbrandenburgischen Sparkasse (BIC: WELADED1PMB), Stichwort: "Spende". Bitte Namen und Anschrift für die Übersendung der Spendenquittung nicht vergessen! Vielen Dank.

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