Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger!


Foto: Tim Pommeränig

 

In den letzten 20 Jahren ist unsere Gemeinde um das Dreifache gewachsen. Grund genug, sich der steigenden Anzahl der Anwohner anzupassen.

Der SPD-Ortsverein kann auf eine kraftvolle Basis bei den Mitgliedern und der Organisation zeigen. Transparenz und Nachhaltigkeit sind wichtige Attribute unserer Arbeit. Aus diesen Schlagworten haben wir diese Seite entwickelt.

Sie finden hier Informationen zu unserer Arbeit und zu Veranstaltungen im Zusammenhang damit.

Fehlt etwas? Sagen Sie´s uns. Was können wir ergänzen oder verbessern? Vielleicht hat Ihnen etwas besonders gefallen?

Beteiligen Sie sich und sagen Sie uns Ihre Meinung. Das ist die Würze unserer Arbeit.

In diesem Sinne...

 

Ihr

Tim Pommeränig

 
 

Topartikel Kommunalpolitik Für Senkung der Kita-Beiträge ausgesprochen

von Uwe Klein

Am 3. Juni trafen sich die Mitglieder des Glienicker Sozialausschusses zu einer Sondersitzung. Gesprochen und diskutiert wurde ausschließlich über die Kinderbetreuung und die Erfüllung des Rechtsanspruches auf Kinderbetreuung in Glienicke. Hierbei müssen und wollen wir sicherstellen, dass der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung in Tagespflege, Krippe und Kita zu 100 Prozent erfüllt wird!

So gibt es bereits erste Überlegungen, die sehr schön gewordene Interimskita in der Schönfließer Bieselheide nach Abschluss der Sanierungsarbeiten in der Kita Sonnenschein weiter zu nutzen. Das aber selbstverständlich, ohne das gute Angebot der Tagepflege zu gefährden.

Unendlich stolz bin ich auf das Zwischenergebnis, das der Sozialausschuss in der Frage der Kitabeiträge erzielt hat. Alle (!!!) Fraktionen sind sich einig, dass zum 1. Januar 2017 die Kitabeiträge in Glienicke sinken sollen. Mehrere Varianten standen dabei zur Diskussion, die jetzt von der Gemeindeverwaltung berechnet und kalkuliert werden. In einer weiteren Sondersitzung des Sozialausschusses am 7. Juli werden wir eine Empfehlung aussprechen, durch welche Variante die Kitabeiträge gesenkt werden sollen. Die neuen Gebührentabellen für die Kitabeiträge sollen dann noch vor der Sommerpause durch die Gemeindevertretung beschlossen werden.

Damit werden die Kitabeiträge aller Voraussicht nach zum 1.1.2017 sinken!

Veröffentlicht am 03.06.2016

 

Uwe Klein (Foto:SPD Glienicke/Nordbahn) Kommunalpolitik Kandidat mit Erfahrung: SPD Glienicke/Nordbahn nominiert Uwe Klein als Bürgermeisterkandidat

von
Tim Pommeränig, Vorsitzender
des Ortsvereins der SPD Glienicke/Nordbahn

In ihrer Sitzung am 26. Mai 2016 nominierte die SPD Glienicke/Nordbahn Uwe Klein zur ihrem Kandidaten für die Glienicker Bürgermeisterwahl 2017.

„Wir wollten Uwe Klein frühzeitig nominieren, um den seit Monaten währenden Spekulationen um seine Kandidatur ein Ende zu machen“, erläutert SPD-Ortsvereinsvorsitzender Tim Pommeränig den Zeitpunkt ein gutes Jahr vor der Bürgermeisterwahl in Glienicke. „Mit Uwe Klein setzen wir auf einen erfahrenen und kompetenten Kommunalpolitiker, der sich seit mehr als zehn Jahren aktiv für das Glienicker Gemeinwohl einsetzt.“

Uwe Klein gehört der Glienicker Gemeindevertretung seit dem Jahr 2003 an. Als langjähriger Vorsitzender des Glienicker Sozialausschusses und Fraktionsvorsitzender der Glienicker SPD-Fraktion ist er eine feste Größe in der Glienicker Kommunalpolitik. Streitbar, aber immer an der Sache orientiert und stets in Glienicke präsent, so kennen und schätzen viele Bürgerinnen und Bürger Uwe Klein in der 12.000 Einwohner zählenden Kommune.

Veröffentlicht am 27.05.2016

 

Grafik: SPD-Glienicke/Nordbahn Familie Kitagebühren jetzt senken, Familien nachhaltig entlasten

von Kathrin Kröger, SPD-Fraktion, Mitglied des Sozialausschusses
und Uwe Klein, SPD-Fraktion, Vorsitzender des Sozialausschusses

Die Beiträge für die Betreuung von Kindern in Kita, Hort und Tagespflege, die in Glienicke gezahlt werden, müssen nach Auffassung der SPD-Fraktion deutlich sinken. Bei der Beratung der Neufassung der Glienicker Kitasatzung fordert die SPD-Fraktion daher eine durchschnittliche Absenkung der Kitagebühren um 10 Prozent. Gerade Familien mit mehr als einem Kind sollen von dieser deutlichen Reduzierung der Kitabeiträge profitieren.

Neben der Initiative der Glienicker SPD auf Landesebene, nachdem das letzte Kitajahr beitragsfrei sein soll, siehe Glienicker Kurier, Ausgabe Mai 2016, Seite 30, ist es eine unserer zentralen gesellschaftlichen Aufgaben Familien mit Kindern zu entlasten.

Reich ist nicht gleich reich. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt zählt Deutschland zu den wohlhabenden Ländern Europas. Gemessen an der Kinderzahl stellen die Statistiker dem Land regelmäßig ein Armutszeugnis aus. Das kommt nicht von ungefähr.

Veröffentlicht am 13.05.2016

 

Verkehr Verbesserung der Taktzeiten der Buslinien 107/809

von Tim Pommeränig

Mit der Einführung der Linie 806 wurde der ÖPNV in unserer Gemeinde bereichert. Eine wesentliche Errungenschaft war die Ausweitung des 20-Minuten-Takts über 20:00 Uhr hinaus. Leider wurde dieses Angebot inzwischen wieder eingeschränkt. Für jeden von uns Pendlern, der auch mal nach der Arbeit noch etwas in Berlin unternehmen möchte, eine Katastrophe.
Am Wochenende, speziell Sonnabends, ist das ÖPNV-Angebot mehr als dürftig; salopp gesagt ein Witz. Da muss man sich nicht wundern, wenn kaum jemand den Bus nutzt.
Öffentlicher Personennahverkehr ist Teil der Daseinsvorsorge!
Es ist daher zynisch jegliche Verbesserung des Angebotes mit dem Kostenargument wegzuwischen. Eine Verbesserung des Taktes muss über mehrere Jahre konstant aufrechterhalten werden, bevor es bei den Bürgern im Bewusstsein verankert ist. Als die Linie 806 im Angebot reduziert wurde, war das Entsetzen bei den Nutzern groß. Zu diesem Zeitpunkt hatten diese erst realisiert, dass es eine Verbesserung des Angebotes gab - Schade.
Inzwischen werden die Busse in den Morgen- und Abendstunden stärker frequentiert. Gerade um den Sonnengarten herum sammeln sich ab 5:50 Uhr viele Fahrgäste an den Haltestellen und es werden nicht weniger sondern mehr.
Auch an den S-Bahnhöfen Frohnau und Hermsdorf gibt es immer mehr Pendler die mit dem Auto oder Fahrrad bis zum Bahnhof fahren.
Es ist an der Zeit in den Morgen- und Abendstunden einen abgestimmten 10-Minuten-Takt für die Linien 107/ 809/ 806 einzuführen bzw. die 806 in die anderen beiden Linien zu integrieren.
Denkbare wäre hier, dass z.B. der 107er, wenn er in Hermsdorf ankommt zurück nach Glienicke fährt, den Sonnengarten umrundet und wieder zurück nach Hermsdorf fährt. Hiernach nimmt er dann wieder seinen Weg - im 20-Minuten-Takt - nach Pankow auf. Mit einer Busanbindung zum S-Bahnhof Frohnau gäbe es darüber hinaus eine erhebliche Verbesserung in puncto Attraktivität des ÖPNV. Vielleicht kann ja z.B. die Linie 809 künftig dorthin fahren?
Die Pendler werden es danken, wenn es zu einer Verbesserung kommt, dessen bin ich mir sehr sicher.

Veröffentlicht am 11.05.2016

 

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