Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger!


Dana Bosse

 

Herzlich Willkommen auf der Homepage der Glienicker SPD.

 

Unser Ort hat sich seit meiner Kindheit stark verändert und ist um mehr als das Dreifache gewachsen. Es gab viele Veränderungen die wir aktiv mitgestaltetet haben. Auch in der Zukunft werden wir uns zum Wohle unseres Ortes engagieren.

Hierfür kann der SPD-Ortsverein auf eine kraftvolle Basis bei den Mitgliedern und der Organisation zeigen. Transparenz und Nachhaltigkeit sind wichtige Attribute unserer Arbeit. Eine Arbeit die wir gerne erledigen und über die wir auch gern informieren.

 

Sie finden hier Informationen zu unserer Arbeit und Veranstaltungen. Sprechen Sie uns bitte an, wenn Ihnen etwas fehlt und/ oder wenn Ihnen etwas besonders gut gefällt.

Ihre Meinung ist uns sehr wichtig.

 

Gern können Sie uns auch an unserem Infostand (jeden „Trödelsonntag“) besuchen und mit uns ins persönliche Gespräch kommen.

Wir freuen uns auf Sie!

 

Viele Grüße

Dana Bosse

 

09.08.2017 in Wahlen

Unterstützer

 

 

Auf dieser Seite veröffentlichen wir in unregelmäßigen Abständen die Beiträge von denjenigen die unseren Bürgermeisterkandidaten, Uwe Klein, bei seiner Kandidatur um das Amt des Glienicker Bürgermeisters unterstützen.

Möchten auch Sie ihn persönlich unterstützen, einfach die Einverständniserklärung ausfüllen und unterschrieben zusammen mit einem Foto an (uklein@spd-glienicke.de) senden.

Download der Einverständniserklärung

 

08.08.2017 in Kommunalpolitik

Bezahlbare Wohnungen für Glienicke

 
Uwe Klein: "Die Gemeinde Glienicke muss selbst bezahlbare Wohnungen bauen" (Foto: W.Bentz)

Das Thema Wohnungsbau gehört seit Längerem zu den heiß diskutierten Themen in Glienicke. Aktuell werden zwei neue Bauvorhaben diskutiert: zum einen 94 neue Mietwohnungen in der Ahornallee/Kornblumenweg, zum anderen Wohnen/Gewerbe an der Ecke Hauptstraße / B96.

Aus meiner Sicht kann es nicht sein, dass alte Glienicker oder auch junge Familien beispielsweise nach Verlust oder Trennung des Partners aus Glienicke wegziehen müssen, weil sie alleine sich die Mieten hier nicht mehr leisten können. Kommunaler Wohnungsbau, zum Beispiel gemeinsam mit dem Landkreis, ermöglicht es, kleine bedarfsgerechte Wohneinheiten vermieten zu können. Und zwar kostendeckend und nicht mit dem Anspruch, Gewinn zu machen.

Dabei geht es nach meiner Vorstellung nicht unbedingt darum, große Wohnblöcke wie im Sonnengarten oder der Gartenstraße 11 zu errichten, sondern kleine Mehrfamilienhäuser, die sich in die aufgelockerte Glienicker Siedlungsstruktur einpassen.

29.07.2017 in Wahlen

Durchschaubarer „Wählernepp“ der Glienicker Grünen

 

von Uwe Klein

In der Juli-Ausgabe des Glienicker Kuriers veröffentlichte der Ortsverband der Glienicker Grünen 16 Fragen zur Beantwortung durch die Bürgermeisterkandidaten. Die Antworten darauf sollten in der August-Ausgabe des Kuriers und auf der Homepage der Grünen erscheinen.

Dass 16 Fragen an vier Kandidaten 64 Antworten bedeuten, die nicht alle auf die eine Seite passen würden, die den Grünen im Glienicker Kurier zur Verfügung steht, war von Anfang an klar. Meine Nachfrage bei der Autorin dieser „Wahlprüfsteine“ Frau Bajorat-Kollegger (Grüne), ob sie nicht wenigstens eine Zeichenbegrenzung vorgeben wollte, wurde abschlägig beantwortet. Wie sie denn all diese Antworten auf einer Seite unterbringen wollte, frage ich. Das wisse sich noch nicht, so die Antwort der Fraktionsvorsitzenden der „Grüne Fraktion Bajorat-Kollegger/Wundermann“.

Also setzte ich mich an den Schreibtisch und machte mich in mehreren Stunden Arbeit daran, die 16 Fragen zu beantworten. Diese sendete ich fristgerecht eine Woche vor dem offiziellen Redaktionsschluss des August-Kuriers an Frau Bajorat-Kollegger.

Antworten durch Grüne nicht veröffentlicht wegen vermeintlicher „nicht akzeptabler Bedingungen“

An diesem Wochenende nun veröffentlichte der Ortsverband die Fragen und Antworten auf seiner Homepage. Allerdings nur die Antworten des Amtsinhabers und des LINKEN-Bürgermeisterkandidaten. Die Antworten der einzigen weiblichen Bürgermeisterkandidatin waren ebenso wenig zu finden wie meine Antworten. Begründung: „Uwe Klein hat die Veröffentlichung seiner Antworten durch uns an nicht akzeptable Bedingungen geknüpft“…

"Was für eine unglaubliche Unverschämtheit", war mein erster Gedanke.

Bürgermeisterwahl

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