Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger!


Foto: Tim Pommeränig

 

In den letzten 20 Jahren ist unsere Gemeinde um das Dreifache gewachsen. Grund genug, sich der steigenden Anzahl der Anwohner anzupassen.

Der SPD-Ortsverein kann auf eine kraftvolle Basis bei den Mitgliedern und der Organisation zeigen. Transparenz und Nachhaltigkeit sind wichtige Attribute unserer Arbeit. Aus diesen Schlagworten haben wir diese Seite entwickelt.

Sie finden hier Informationen zu unserer Arbeit und zu Veranstaltungen im Zusammenhang damit.

Fehlt etwas? Sagen Sie´s uns. Was können wir ergänzen oder verbessern? Vielleicht hat Ihnen etwas besonders gefallen?

Beteiligen Sie sich und sagen Sie uns Ihre Meinung. Das ist die Würze unserer Arbeit.

In diesem Sinne...

 

Ihr

Tim Pommeränig

 
 

Ortsverein Neue Ausgabe von "Der Glienicker" ist erschienen

Die neue Ausgabe von "Der Glienicker" ist erschienen. Diese wird am 30. November 2016 zusammen mit dem "Wochenspiegel" an alle Glienicker Haushalte kostenlos verteilt.

Themen dieser Ausgabe: Verbesserungen im Nahverkehrsplan; Kiezbus für Glienicke?; Beitragsfreies Kita-Jahr; Zehnfache Miete sowie ein neuer Beitrag aus der Reihe  "Lieblingsorte".

" Der Glienicker", Ausgabe 2/2016 als Download (2,45 MB)

Veröffentlicht am 29.11.2016

 

Verkehr Hoffnung für die Heidekrautbahn

Deutliche Verbesserung für den öffentlichen Personennahverkehr in Sicht

von Uwe Klein

Nur wenn es endlich gelingt, die Anbindung der S-Bahn-Gemeinden an Berlin mit Bussen und Bahnen zu verbessern, bekommen wir die wachsenden Probleme im Straßenverkehr und die täglichen Staus in unserer Gegend in den Griff. Als Gemeindevertreter in Glienicke, Abgeordneter des Kreistages und vor allem auch als stellvertretender Vorsitzender des Nahverkehrsbeirates Oberhavel setze ich mich seit geraumer Zeit für eine Verbesserung des ÖPNV ein. Ich bin sehr glücklich darüber, dass es mit einem entsprechenden Änderungsantrag im Kreistag zuletzt gelungen ist, eine deutliche Verbesserung der Buslinien 136 und 107 zu erreichen. Genaueres zur Verbesserung soll in der ersten Sitzung des Kreistages im nächsten Jahr vorgestellt werden.

 

Gerade für den S-Bahn-Bereich gibt es aber noch ein weiteres zentrales Projekt, das die Anbindung an Berlin erleichtern und deutlich verbessern würde: die Wiederinbetriebnahme der Heidekrautbahn auf ihrer Stammstrecke, über Mühlenbeck und Schildow und einer Anbindung an den Bahnhof Gesundbrunnen. Die Wiederinbetriebnahme der Heidekrautbahn würde für den Süden Oberhavels, insbesondere das Mühlenbecker Land und Glienicke, die Anbindung an Berlin entscheidend verbessern und für viele Pendler die tägliche Fahrzeit zur Arbeit deutlich verkürzen. Denn viele könnten ihr Auto dann stehen lassen, weil sie mit Bussen und Bahnen schneller zu Arbeit nach Berlin kämen.

Durch den Hinweis einer Glienicker Bürgerin aus meiner Nachbarschaft wurde ich auf die aktuelle Berliner Koalitionsvereinbarung (Rot-Rot-Grün) aufmerksam gemacht. In dieser Vereinbarung heißt es auf der Seite 43: „Mit der Wiederinbetriebnahme der Stammstrecke der Heidekrautbahn einschließlich der Weiterführung bis Gesundbrunnen, der Kremmener Bahn (Prignitz‐Express) und der Stammbahn soll die Anbindung des Umlandes an den ÖPNV verbessert werden.“ (siehe Link am Ende des Artikels)

Veröffentlicht am 18.11.2016

 

Verkehr Bus 107 wird verbessert

von Uwe Klein (SPD), Abgeordneter des Kreistages Oberhavel

Am 12. Oktober diskutierte der Kreistag Oberhavel über den Nahverkehrsplan für die nächsten fünf Jahre.

In meinem Redebeitrag habe ich deutlich gemacht, dass eine Taktverdichtung der Linie 107 zwingend erforderlich ist. Nur durch einen besseren öffentlichen Personennahverkehr werden wir die Verkehrsprobleme in den Griff bekommen. Der Kreistag hat einen entsprechenden Änderungsantrag der SPD/LGU und CDU angenommen.

Jetzt soll der Fahrplan dem durch einen Gutachter festgestellten Beförderungsbedarf angepasst werden. Damit wird die Buslinie 107 endlich häufiger fahren. Spätestens zur ersten Kreistagssitzung im nächsten Jahr soll über die Umsetzung im Kreistag informiert werden.

Ein guter Tag für Glienicke und das Mühlenbecker Land!

Veröffentlicht am 12.10.2016

 

Landespolitik SPD-Landtagsfraktion zum NSU-Untersuchungsausschuss

Zum 5. Jahrestag der Selbstenttarnung des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ (NSU) erklären für die SPD-Fraktion der Obmann im Ausschuss, Björn Lüttmann, und die Sprecherin für die Bekämpfung des Rechtsextremismus, Inka Gossmann-Reetz: 

„Vor fünf Jahren enttarnte sich der ‚Nationalsozialistische Untergrund‘ (NSU) am
4. November 2011 selbst. Seitdem steht fest, dass es in Deutschland nach der Wende einen ver- heerenden rechten Terror gab. Für die Angehörigen der NSU-Opfer endete damals eine langjäh- rige Phase von falschen Verdächtigungen und Fehlermittlungen. Diesen fühlen wir uns mit unserer Arbeit im NSU-Untersuchungsausschuss verpflichtet.“

Seit 2013 läuft vor dem Münchner Oberlandesgericht gegen Beate Zschäpe, als einzige Überle- bende des NSU-Trios, und gegen vier mutmaßliche Unterstützer der Prozess. Weiterhin be- schäftigen bzw. beschäftigten sich parlamentarische Untersuchungsausschüsse im Bund und in sieben Bundesländern mit der Aufklärung möglichen Behördenversagens. Auch in Brandenburg wurde in diesem Jahr ein Untersuchungsausschuss eingesetzt.

In der nächsten Sitzung des NSU-Untersuchungsausschusses werden die Parlamentarier die Sachverständigen Generalstaatsanwalt Rautenberg, Prof. Dr. Funke, Dr. Botsch und Herr Laabs zum Thema ‚Organisierte rechte Gewalt im Land Brandenburg 1991 bis heute‘ anhören. Mit dem Blick zurück wollen sie sich ein Bild vom gesellschaftlichen Lagebild in den 1990er Jahren machen – eine Zeit, in der sich der Rechtsextremismus auch in Brandenburg ausbreitete. Diesem wurde mit dem Handlungskonzept ‚Tolerantes Brandenburg‘ der Kampf angesagt. Seitdem wird Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit nicht nur mit repressiven Mitteln be- kämpft, sondern auch die Zivilgesellschaft gestärkt. Weiterhin war Brandenburg das erste Bundesland, das sämtliche Tötungsdelikte mit möglicherweise rechtem Hintergrund seit 1990 einer unabhängigen Prüfung durch das Moses Mendelsohn Zentrum unterzog. 

Veröffentlicht von SPD Oberhavel am 04.11.2016

 

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