Liebe Bürgerinnen, liebe Bürger!


Foto: Tim Pommeränig

 

In den letzten 20 Jahren ist unsere Gemeinde um das Dreifache gewachsen. Grund genug, sich der steigenden Anzahl der Anwohner anzupassen.

Der SPD-Ortsverein kann auf eine kraftvolle Basis bei den Mitgliedern und der Organisation zeigen. Transparenz und Nachhaltigkeit sind wichtige Attribute unserer Arbeit. Aus diesen Schlagworten haben wir diese Seite entwickelt.

Sie finden hier Informationen zu unserer Arbeit und zu Veranstaltungen im Zusammenhang damit.

Fehlt etwas? Sagen Sie´s uns. Was können wir ergänzen oder verbessern? Vielleicht hat Ihnen etwas besonders gefallen?

Beteiligen Sie sich und sagen Sie uns Ihre Meinung. Das ist die Würze unserer Arbeit.

In diesem Sinne...

 

Ihr

Tim Pommeränig

 
 

Grafik: SPD-Glienicke/Nordbahn Topartikel Familie Kitagebühren jetzt senken, Familien nachhaltig entlasten

von Kathrin Kröger, SPD-Fraktion, Mitglied des Sozialausschusses
und Uwe Klein, SPD-Fraktion, Vorsitzender des Sozialausschusses

Die Beiträge für die Betreuung von Kindern in Kita, Hort und Tagespflege, die in Glienicke gezahlt werden, müssen nach Auffassung der SPD-Fraktion deutlich sinken. Bei der Beratung der Neufassung der Glienicker Kitasatzung fordert die SPD-Fraktion daher eine durchschnittliche Absenkung der Kitagebühren um 10 Prozent. Gerade Familien mit mehr als einem Kind sollen von dieser deutlichen Reduzierung der Kitabeiträge profitieren.

Neben der Initiative der Glienicker SPD auf Landesebene, nachdem das letzte Kitajahr beitragsfrei sein soll, siehe Glienicker Kurier, Ausgabe Mai 2016, Seite 30, ist es eine unserer zentralen gesellschaftlichen Aufgaben Familien mit Kindern zu entlasten.

Reich ist nicht gleich reich. Gemessen am Bruttoinlandsprodukt zählt Deutschland zu den wohlhabenden Ländern Europas. Gemessen an der Kinderzahl stellen die Statistiker dem Land regelmäßig ein Armutszeugnis aus. Das kommt nicht von ungefähr.

Veröffentlicht am 13.05.2016

 

Verkehr Verbesserung der Taktzeiten der Buslinien 107/809

von Tim Pommeränig

Mit der Einführung der Linie 806 wurde der ÖPNV in unserer Gemeinde bereichert. Eine wesentliche Errungenschaft war die Ausweitung des 20-Minuten-Takts über 20:00 Uhr hinaus. Leider wurde dieses Angebot inzwischen wieder eingeschränkt. Für jeden von uns Pendlern, der auch mal nach der Arbeit noch etwas in Berlin unternehmen möchte, eine Katastrophe.
Am Wochenende, speziell Sonnabends, ist das ÖPNV-Angebot mehr als dürftig; salopp gesagt ein Witz. Da muss man sich nicht wundern, wenn kaum jemand den Bus nutzt.
Öffentlicher Personennahverkehr ist Teil der Daseinsvorsorge!
Es ist daher zynisch jegliche Verbesserung des Angebotes mit dem Kostenargument wegzuwischen. Eine Verbesserung des Taktes muss über mehrere Jahre konstant aufrechterhalten werden, bevor es bei den Bürgern im Bewusstsein verankert ist. Als die Linie 806 im Angebot reduziert wurde, war das Entsetzen bei den Nutzern groß. Zu diesem Zeitpunkt hatten diese erst realisiert, dass es eine Verbesserung des Angebotes gab - Schade.
Inzwischen werden die Busse in den Morgen- und Abendstunden stärker frequentiert. Gerade um den Sonnengarten herum sammeln sich ab 5:50 Uhr viele Fahrgäste an den Haltestellen und es werden nicht weniger sondern mehr.
Auch an den S-Bahnhöfen Frohnau und Hermsdorf gibt es immer mehr Pendler die mit dem Auto oder Fahrrad bis zum Bahnhof fahren.
Es ist an der Zeit in den Morgen- und Abendstunden einen abgestimmten 10-Minuten-Takt für die Linien 107/ 809/ 806 einzuführen bzw. die 806 in die anderen beiden Linien zu integrieren.
Denkbare wäre hier, dass z.B. der 107er, wenn er in Hermsdorf ankommt zurück nach Glienicke fährt, den Sonnengarten umrundet und wieder zurück nach Hermsdorf fährt. Hiernach nimmt er dann wieder seinen Weg - im 20-Minuten-Takt - nach Pankow auf. Mit einer Busanbindung zum S-Bahnhof Frohnau gäbe es darüber hinaus eine erhebliche Verbesserung in puncto Attraktivität des ÖPNV. Vielleicht kann ja z.B. die Linie 809 künftig dorthin fahren?
Die Pendler werden es danken, wenn es zu einer Verbesserung kommt, dessen bin ich mir sehr sicher.

Veröffentlicht am 11.05.2016

 

Foto: Uwe Klein Senioren Bloß nicht alt werden in Glienicke

von Uwe Klein

Wenn man sich in Glienicke umschaut, könnte man denken, alles ist ziemlich perfekt. In den letzten Jahren entstanden Wohnungen, ein Sportplatz, eine neue Feuerwache, ein Erweiterungsbau für die Grundschule nebst Mensa, eine neue Kita und vieles mehr.

Auch für die Zukunft sind große Investitionen geplant: So soll noch in diesem Jahr die Feuerwache für 3,8 Millionen Euro ausgebaut werden, ein neuer Jugendclub für 650.000 Euro errichtet und das Funktionalgebäude auf dem Sportplatz „Bieselheide“ für circa 500.000 Euro erweitert werden. Hinzu kommen diverse Investitionen im Straßen- und Gehwegbau. Alles gute und wichtige Investitionen in Jugend, Sport und
Infrastruktur.

Die Frage, die man sich aber stellen muss, ist, ob die Gemeinde Glienicke bei ihren Investitionen nicht auf einem
Auge blind oder besser gesagt ziemlich kurzsichtig ist. Regelmäßig, und das schon seit Jahren, werden unsere Senioren vergessen. Wohnungen werden gebaut, aber „nur“ für Familien. Barrierefreie, bezahlbare Wohnungen sucht man in Glienicke bislang vergebens. Dabei steigt die Nachfrage danach stetig.

 

Seit Jahren wird über barrierefreie, seniorengerechte Wohnungen diskutiert, aber dann passiert doch wieder nichts, weil der Investor nicht baut.

Zuletzt war das Grundstück westlich der Galerie Sonnengarten im Gespräch. Hier wollte der Eigentümer, die NCC, drei große Wohnblöcke barrierefrei und altengerecht errichten.

Doch als die Frage kam, wo denn die zukünftigen Bewohner und ihre Besucher parken sollen, verabschiedete sich die NCC sang- und klanglos aus der Debatte.

Derzeit diskutiert der Planungsausschuss erneut über einen Bebauungsplan für dieses Grundstück, der altersgerechtes, barrierefreies Wohnen ermöglichen soll. Doch bleibt das nicht eine Scheindebatte, solange sich kein   Investor findet, der diese Wohnungen auch bauen würde?

 

Warum investiert die Gemeinde nicht selbst?

Veröffentlicht am 30.04.2016

 

Grafik: SPD- Glienicke/Nordbahn Service Neue Ausgabe von "Der Glienicker" ist erschienen

Die neue Ausgabe von "Der Glienicker" ist erschienen. Diese wird am 27. April 2016 zusammen mit dem "Wochenspiegel" an alle Glienicker Haushalte kostenlos verteilt.

" Der Glienicker", Ausgabe 1/2016 als Download (2,6MB)

Veröffentlicht am 23.04.2016

 

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